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Delegiertenversammlung 2019

Die Delegiertenversammlung 2019 der Musiktheatervereinigung findet wie folgt statt:

Datum Samstag, 22. Juni 2019
Ort Theaterhuus, Root

Einzelheiten folgen.

Medienmitteilung Mai 2018

Die Delegierten der Musiktheater Vereinigung tagten in Bremgarten setzen sich gemeinsam intensiv mit dem Thema «gemeinsam mehr erreichen» auseinander.

Peter Eichenberger, Vorstandspräsident der MTV, durfte am 26. Mai 2018 zahlreiche VertreterInnen der 14 angeschlossenen Musiktheater in Bremgarten zur jährlichen Delegiertenversammlung begrüssen, dies auf Einladung der Operettenbühne Bremgarten, „Auch heute wollen wir die Zusammenkunft nutzen für den gegenseitigen Austausch und das gemeinsame Angehen von zukunftsweisenden Aufgabenstellungen“, hielt er einleitend fest. Der Auftrag der Musiktheater Vereinigung, die angeschlossenen Theaterbühnen bei ihrer Arbeit zu vernetzen, zu unterstützen und zu stärken, ist daher im aktuell dynamischen Umfeld doppelt wichtig. Die Konkurrenz an kulturellen Angeboten ist gross; gemeinsam mit Gleichgesinnten die Zukunft anzugehen, daher sehr wert- und sinnvoll.

Die der Musiktheater Vereinigung angeschlossenen Bühnen (unter anderem auch die
Operettenbühnen Vaduz und Balzers sowie das Musiktheater Vorarlberg) haben alle eine längere Tradition und leisten für ihre Region und überregional einen wichtigen Beitrag zu einem spannenden Kulturkalender.

Zwei Themen standen im Zentrum der diesjährigen Zusammenkunft: Wie kann man seine Marketing-Strategie noch optimieren und welche neuen Mittel gibt es dafür ? Hier wurden die Mitglieder mit hilfreichen Tipps und Ideen versorgt.

Ein weiteres wichtigeres Thema der diesjährigen Zusammenkunft war die Frage der teilweise sehr hohen Tantiemenkosten für Operetten- und Musicalwerke, die bei uns bis 70 Jahre, international sicher 50 Jahre nach dem Tod des Urhebers für die Aufführung eines Stücks zu entrichten sind. Je nach Spieldauer oder andere Rahmenbedingungen einer Produktion können sich diese Tantiemen auf mehrere zehntausend Franken belaufen und damit einen nicht unbeachtlichen Teil eines
Produktionsbudgets ausmachen. Hier gute Konditionen auszuhandeln ist ein wichtiger Punkt. Das Vertrags-und Tantiemenrecht ist komplex, weshalb die MTV sehr dankbar war, Frau Dr. Simone Walther, Rechtsanwältin, die genauen Eckpunkte an der Delegiertenversammlung erläutern und auch die zahlreichen offenen Fragen dazu beantworten konnte. Die nächsten Monate wird der Vorstand diesem Thema noch vertieft Aufmerksamkeit schenken, um ihren Mitgliedern optimierte Bedingungen in diesem Bereich aufzeigen zu können.

Die grosse Vielfalt und die Eigenheiten all der aktiven Musiktheater in der Schweiz, Liechtenstein und in Vorarlberg gilt es zu pflegen, weiterzuentwickeln und zu stärken, damit auch das Publikum von morgen einen Abend in dieser, besonderen und anderen Welt erleben kann.

Nach einer mehrheitlich erfolgreichen Musiktheatersaison im Winterhalbjahr sehen diverse der angeschlossenen Bühnen positiv in die Zukunft. Intensivierte Marketingmassnahmen, neue junge Regisseure mit frischen Inszenierungsideen, Spezialrabattaktionen für BesucherInnen unter 25 Jahren, den Bedürfnissen angepasste Aufführungszeiten waren bei einigen Bühnen der Schlüssel für eine erfolgreiche Saison. Die Operettenbühne Bremgarten führte sogar eine Benefiz-Vorstellung zu Gunsten der Stiftung Sternschnuppe durch.

Informationen zur MTV und zu den Produktionen der angeschlossenen Bühnen unter www.musiktheatervereinigung.ch

Auf dem Bild: VertreterInnen der 14 Mitgliedorganisationen der Musiktheatervereinigung die Referentin, Frau Dr. Simone Walther, Rechtsanwältin.

Medienmitteilung Juni 2017

Die Delegierten der Musiktheater Vereinigung tagten in Rheinfelden und setzen sich gemeinsam intensiv mit dem Thema «positive  Zukunft für Musiktheaterbühnen» auseinander.

Peter Eichenberger, Vorstandspräsident der MTV, durfte am 10.6.2017 zahlreiche VertreterInnen der 14 angeschlossenen Musiktheater in Rheinfelden zur jährlichen Delegiertenversammlung begrüssen, dies auf Einladung der Fricktaler Bühne, „Diese Zusammenkünfte werden gerne genutzt für den gegenseitigen Austausch und das gemeinsame Angehen von zukunftsweisenden Aufgabenstellungen“, hielt er einleitend fest. Der Auftrag der Musiktheater Vereinigung, die angeschlossenen Theaterbühnen bei ihrer Arbeit zu vernetzen, zu unterstützen und zu stärken, ist daher im aktuell dynamischen Umfeld doppelt wichtig. Die Konkurrenz an kulturellen Angeboten ist gross; gemeinsam mit Gleichgesinnten die Zukunft anzugehen, daher sehr wert- und sinnvoll.

Die der Musiktheater Vereinigung angeschlossenen Bühnen (unter anderem auch die Operettenbühnen Vaduz und Balzers sowie das Musiktheater Vorarlberg) haben alle eine längere Tradition. Die älteste angeschlossene Bühne, das Stadttheater Sursee, kann auf eine 217-jährige Geschichte zurückblicken. Gemeinsam sorgen all diese Musiktheater für unvergessliche Stunden beim Genuss von Operetten- und Musicalproduktionen, bieten zwischen 320 und 650 Sitzplätzen pro Vorführung an, dies an 7-30 Aufführungsdaten pro Produktion.

Jede Bühne pflegt ihre Eigenheiten: die Operette Möriken-Wildegg bringt öfters in Vergessenheit geratene oder selten gespielte Werke auf die Bühne und diese Spielzeit kommt eine ganz speziellen Orchesterbesetzung (ein reines Streichorchester, ergänzt mit einem Piano) zum Einsatz. Oftmals werden ein Teil der Akteure (Chor, Orchester, oft auch Solisten) aus der Region des Theaters rekrutiert, was die Verbundenheit enorm stärkt.

Viele der MTV-Bühnen bieten neben der Bühnenproduktion ein «Rundumpaket» an: man kann sich vor und/oder nach der Aufführung mit einem Themenmenu zum Stück einstimmen, einen Drink an einer besonderen Bar nehmen. Auch spezielle Ticket- und Aufführungsangebote für Jugendliche haben bei vielen der angeschlossenen Theater Tradition.

Ein wichtiges Thema der diesjährigen Zusammenkunft war die Frage der sehr hohen Tantiemenkosten, die sich je nach Dauer der Produktion auf mehrere Zehntausend Franken belaufen können. Die Aufführung von verschiedenen beliebten Operetten- und Musical-Werken sind mit diesen hohen Tantiemenkosten verbunden, die es einigen Theatern fast unmöglich machen, solche Stücke in ihr Repertoire aufzunehmen und zu spielen. «Hier sehe ich eine unserer Aufgaben, für unsere angeschlossenen Bühnen machbare Lösungen in dieser Frage zu suchen», teilt Peter Eichenberger mit. «Nur wenn wir auch Besondere und modernere Operetten und Musicals aufführen können, bleiben wir für unser Publikum spannend.»

Die grosse Vielfalt und die Eigenheiten all der aktiven Musiktheater in der Schweiz, Liechtenstein und in Vorarlberg gilt es zu pflegen, weiterzuentwickeln und zu stärken, damit auch das Publikum von morgen einen Abend in dieser, besonderen und anderen Welt erleben kann.

Informationen zur MTV und zu den Produktionen der angeschlossenen Bühnen unter www.musiktheatervereinigung.ch

Auf dem Bild: VertreterInnen der 14 Mitgliedorganisationen der Musiktheatervereinigung.

 

 

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